Lesenswertes

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  • Sind Subventionen noch nötig? siehe Leserbrief (ee-news.ch): "Wie ee-news regelmässig berichtet, sind die Preise für PV-Module seit Beginn des Jahres um 25% gesunken. Und sie werden sehr wahrscheinlich noch weiterfallen, wie auch die Kosten für alle anderen Anlagenteile, so dass bis 2022 die Kosten für eine PV-Anlage soweit gesunken sind, dass ein Wegfall der Einmalvergütung kompensiert werden kann durch die tieferen Kosten für eine PV-Anlage. Hier stellt sich sowieso die entscheidende Frage, ob es notwendig ist PV-Anlagen zu subventionieren, oder ob man z.B. über CO2-Abgaben nicht besser die Stromkosten erhöht, so dass die PV-Anlagen auch ohne Subventionen rentabel werden (teilweise sind sie das schon jetzt auch ohne die Einmalvergütung). Wenn die MuKEn 2014 von den Kantonen konsequent umgesetzt werden, ist auch nicht damit zu rechnen, dass die Zubaurate von PV-Anlagen abnehmen wird, da bei Neubauten eine PV-Anlage vorgesehen werden muss (oder alternativ eine Strafgebühr fällig wird bei nicht Realisierung einer PV-Anlage)".
  • Aufgrund des IPCC-Berichts hat die EU beschlossen, spezielle Anstrengungen zu implementieren, da Holland sonst unter dem Schmelzwasser versinkt. Der Unterschied zwischen 1,5 °C und 2 °C ist Leben und Tod für Menschen, Gemeinschaften und Ökosysteme - wir haben bereits den Schaden gesehen, den nur 1 °C Erwärmung haben kann. 1,5 °C bedeutet null fossile Brennstoffe - Angesichts des dringenden Handlungsbedarfs können wir es uns nicht länger leisten, in die falsche Richtung zu gehen. Jedes neue Projekt für fossile Brennstoffe ist mit 1,5 °C nicht vereinbar, und wir müssen damit beginnen, diejenigen, die wir bereits jetzt haben, auslaufen zu lassen.
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