12. Solarapero "HORIZON", das Solar-Kraftwerk für Infrastrukturflächen

Wann? Samstagnachmittag 30.9 Chur/Zizers

Was? Innovation in der Solarenergie «made in Switzerland» - das ist das leichte, faltbare Solardach HORIZON der dhp technology AG im bündnerischen Zizers. Die SSES bietet einen Besuch in der Produktionshalle in Zizers und eine Besichtigung der fertig montierten Anlage in Chur Wiesental. Reservieren Sie sich das Datum! Details folgen

Die Besichtigung ist für maximal 20 Personen möglich. First come, first served. Nur mit Anmeldung (hier klicken) bis spätetens 23.9.2017 -->bitte eigenes Mail & Mobil-Nummer eintragen, sowie den  Zusteigeort ankreuzen, danke!  Die Einladung geht auch an die Zürich Erneuerbar Mitglieder (http://www.zuerich-erneuerbar.ch/veranstaltungen/horizon-das-faltbare-solardach/?event_date=2017-09-30)

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(Bilder F.Gort)   (Altes Doodle gilt nicht mehr)

HORIZON: Das Bündner Startup dhp technology entwickelt ein weltweit einzigartiges Solar-Faltdach. Die Anwendung erfolgt über Infrastrukturflächen, wie Parkplätzen oder Kläranlagen und schränkt den ursprünglichen Nutzen dieser Flächen nicht ein. Genau darin liegt der Clou: dank dem Solar-Faltdach können die unzähligen Infrastrukturflächen im besiedelten Gebiet zur Solar-Stromproduktion doppelt genutzt werden. Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag an die Energiewende, schonen die Ressourcen Raum und Boden und werden wirtschaftlich aufgewertet. Dhp technology hat dafür den Schweizer Nachhaltigkeitspreis Prix Eco 2016 erhalten. Dhp technology produziert das Solar-Faltdach in Landquart und hat das erste Projekt gemeinsam mit IBC Energie und Wasser Chur über der Kläranlage in Chur realisiert. Im Vollausbau deckt das Solarfaltdach mit über 600kWp Leistung einen Fünftel des Strombedarfs der Kläranlage und das bei 100% Eigenverbrauch.

provisorisches  Programm

  • Treffpunkt: 13:30 im vordersten 2 Klasswagen des Zuges Zürich ab 13.37 Uhr nach Chur, bitte mit eigenem Billett
  • In Chur umsteigen in Zug Nr. 941 nach Wiesental: Chur ab 15:21, Ankunft 15:23! Spaziergang zur
  • Besichtigung der montierten Anlage in der ARA Chur, Rheinmühleweg 87, 7000 Chur 15:30-16 Uhr
  • evt Shuttle fahrt ( bitte angeben ob mit Auto udn wieviele Plätze frei wären)
  • Zug Nr. 941  16:23-16:33 bis Landquart Ried, dann 550 m (6 Min zu Fuss) zur Weststr. 7, Zizers zur dhp technology AG, Apero und Erläuterungen in der Produktionshalle Zizers, in der die glasfreien Module mit den Rahmen verklebt und die Faltdachgruppen vormontiert werden. Rückreise auf eigene Faust.

Chur kann man auch vorher besuchen:

11. Solar-Apero am 08.09.2016 in Greifensee:

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Hirzerenstrasse 396   Solarhausfassade: im Bild Markus Graf, Enersol, und J. Unholz

anschliessend zum Medienraum im Primarschulhaus Greifensee, Breitistrasse 13, 8606 Greifensee, 

Vorträge zu den PV-Anlagen Hirzerenstrasse und Schulhaus Breiti (mit Peter Jakoubek, Schulsozialarbeiter) zur SchülerInnen-Inititative und Umsetzung mit eifirg genutztem Austausch beim anschliessenden Apero

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Hirzerenstrasse (Bilder: D.Hornung)

 DJI 0024  no sw Dach PV

(Bilder: Solarspar, http://www.solarspar.ch/unsere-projekte/photovoltaik/)

http://barbaraschaffner.ch/event/solarapero-greifensee/

Schulhaus Breiti: Einweihung (Seite 8 der Ausgabe_28_29.pdf)  Fachleute 8.9.  Solarspar  Einladung 27

Bericht vom 7. Solarapéro bei Familie Stephan Mathez

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Bericht vom Solarapero an den Tagen der Sonne: Besichtigung und Führung im Plus-Energie-Haus (Minergie-P-ECO / BFE-Pilotprojekt) mit Solarthermie (75%) und Photovoltaik (250%): Erfahrungsaustausch mit dem Konzept-Designer und Hausbesitzer Dr. Stephan A. Mathez (am Samstag, 10. Mai 2014, 11 – 15 Uhr, Frohbergstrasse 12c, 8620 Wetzikon, 4 Minuten vom Bahnhof Wetzikon). Offen für alle Solar-Interessierten. Keine Anmeldung erforderlich.

Bericht vom 7. Solarapéro am 10. Mai 14 in Wetzikon. Details hier.

3. Solarapéro Photovoltaik- und Biogas-Anlage

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27. Oktober, 14-17 Uhr, Dietlikon, Loorenhof bei Familien Hans und Christian Flach

Unser letzter Gastgeber im 2012 war die Familie Flach aus Dietlikon. Gezeigt wurde uns die Photovoltaik-Anlage mit max. 30 kW und die Biogas-Anlage mit max. 60 kW Leistung. Die PV-Anlage ist seit 2011 und die Biogasanlage seit über 10 Jahren in Betrieb. Trotz Schneetreiben nahmen ca. 40 Personen v.a. aus Dietlikon und der näheren Umgebung die Gelegenheit wahr, sich die Anlagen durch Hans Flach erklären zu lassen. Die PV-Anlage spies zeitweise bei stark bewölktem Himmel immerhin noch 2.3 kW ins Netz. Keinen Abbruch an der Leistung tat das Wetter selbstverständlich der Biogas-Anlage. Ein gemütlicher Apéro im Hofladen der Familie Flach wurde zu vielen interessanten Gesprächen benutzt.

Mehr unter: 3. Dietlikon Oktober 2012 und Bericht im ,Kurier'

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Solarstrassen

Klima: Der Trend über die letzten 15 bis 20 Jahre ist immer noch ähnlich wie die langfristige Erwärmung vorher. Nun fordert auch der Papst offiziell in seiner Enzyklika «Laudato si» radikale Schritte zum Umweltschutz. Lösungen hat es! Zum Beispiel: das eigene Gartenmöbel

-strassen-sollen-strom-erzeugen  Das Projekt Solar Serpent (Solarschlange) des schwedischen Architekten Måns Tham, überdachte Strassen als  Kraftwerke

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Solar sttt Asphalt

Links: SolaRoad: In Holland wird der Veloweg durch ein mit LEDs beleuchtes System ersetzt . Rechts 

multifunktionelle Solarstrasse

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www.solarroadways.com : Julie Brusaw (USA) hatte die Idee. Ein Team um ihren Mann Scott entwickelt nun Solarstrassen, finanziell unterstützt von der Regierung siehe /solar-roadways Rezykliertes Noppenförmiges Glass ersetzt Asphalt, LEDS warnen mit Worten bei übersetzter Geschwindigkeit oder vor kreuzendem Wildwechsel, Kindern oder Velofahrern.

Im Winter schmilzt der Schnee dank den wärmenden Elementen!

Wie erneuerbar ist Zürich?

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Programm Tage der Sonne anlässlich der European Solar Days 2015 

 

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Die Sonne schien schon wieder während den spannenden Vorträgen und der gelungenen Improvisation, der Besichtigung und dem Apero

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links:  anundpfirisch.ch

rechts: im Fachgespräch David Stickelberger,mit Architekt Beat Kämpfen, zB.

  

Referat: Solaranlagen auf Dächern von schützenswerten Häusern als Teil des Energiesystems. Zwei Beispiele in Zürich - Fluntern. Mehrfamilienhaus Hochstrasse 68 und Studentenhaus Justinus, Freudenbergstrasse 146, Zürich Beat Kämpfen, dipl. Architekt ETH SIA , kämpfen für architektur ag, Zürich

 
Referat: Welche Häuser sind geeignet für Solarstrom oder Solarwärme? Der Solarkataster der Stadt Zürich klärt diese Frage. Von der Idee zur Realisierung einer Anlage: Abklärungen, Begleitangebote und Bewilligungsverfahren. Toni W. Püntener, Umwelt - und Gesundheitsschutz Zürich, Abt. Energie und Nachhaltigkeit

 

Durch die informative Stunde führen die beiden professionellen Improvisations-Schauspieler Simone Schwegler und Sven Stickling. Inhaltlich inspiriert, mit viel Humor und immer wieder überraschend spielen die beiden aus dem Stegreif heraus kurze, interakt ive Szenen zum Thema. Ob sie in diesen Szenen Wasser CO 2 - neutral zum Kochen bringen oder Solarstrom bis in alle Steckdosen Zürichs versprühen, entscheiden die Besucher, denn beim Improvisations - theater hat das Publikum immer ein wichtiges Wörtchen mitzureden



Kurzvortrag 1:

Solaranlagen auf Dächern von schützenswerten Häusern  als  Teil des Energiesystems. Zwei Beispiele in Zürich - Fluntern. Mehrfamilienhaus Hochstrasse 68 und Studentenhaus Justinus,  Freudenbergstrasse 146, Zürich Beat Kämpfen, dipl. Architekt ETH SIA , kämpfen für architektur  ag,  Zürich

 

Kurzvortrag 2:

Welche Häuser sind geeignet für Solarstrom oder Solarwärme?  Der  Solarkataster der Stadt Zürich klärt diese Frage. Von der Idee zur Realisierung einer Anlage: Abklärungen,  Begleitangebote und Bewilligungsverfahren.  Toni W. Püntener, Umwelt - und Gesundheitsschutz Zürich, Abt.  Energie und Nachhaltigkeit

 

Durch die informative Stunde führen die beiden professionellen Improvisations-Schauspieler Simone Schwegler und Sven Stickling. Inhaltlich inspiriert, mit viel Humor und immer wieder überraschend spielen die  beiden aus dem Stegreif heraus kurze, interakt ive Szenen zum Thema. Ob sie in  diesen Szenen Wasser CO 2 - neutral zum Kochen bringen oder Solarstrom bis in alle  Steckdosen Zürichs versprühen, entscheiden die Besucher, denn beim Improvisations - theater hat das Publikum immer ein  wichtiges  Wörtchen mitzureden