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Die Hindernisse, die die Photovoltaik in der Schweiz noch immer blockieren, sind administrativer Art. Ausgerechnet die kostengünstigen Grossanlagen bleiben aussen vor. Die Bewilligung geeigneter Standflächen abseits vom Siedlungsgebiet stösst auf hohe Hürden. Der strategische Zubau für das Winterhalbjahr wird nicht an die Hand genommen und die Speicherung von Strom innerhalb der Verteilnetze mittels Batterien wird durch diskriminiert im Vergleich zur Speicherung in Pumpspeicherwerken.

So kann weder die Energiestrategie noch das Klimaabkommen von Paris umgesetzt werden.

PV - Organisationen - Politik und Wirtschaft -  solarenergiebranche - Nachhaltig Handeln - neue Literatur

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Sonnenenergie oder Solarenergie nennen wir die Energie der Sonnenstrahlung, die in Form von elektrischem Strom, Wärme oder chemischer Energie technisch genutzt werden kann.

Strom: Ein Solarmodul, auch Photovoltaik- oder PV-Modul genannt, besteht aus etwa 40 bis 80 Solarzellen. Eine Solarzelle ist eine kleine Energiezentrale, die das aufgenommene Sonnenlicht in elektrische Energie umsetzt. Diese elektrische Energie wird durch einen Wechselrichter von Gleichstrom in Wechselstrom (230 V) umgewandelt. Der Wechselrichter kann mit einem normalen Stecker an eine Steckdose angeschlossen werden und seine Energie in das Netz einspeisen. Dieser Strom kann sofort verbraucht werden. Was übrig bleibt, wird an das Elektrizitätsnetz zurückgeführt. Siehe Überblick der Effizienz

aus https://www.debetsschalke.com/de/gewachshausbau/solar-und-gewachshauser

Wärme: Solarkollektor (lateinisch sol „Sonne“ und colligere „sammeln“), auch thermischer Solarkollektor wandelt Sonnenstrahlung in Wärmeenergie um. Die Wärme kann zur Heizung, Kühlung, zur Wasserdesinfektion, -entsalzung usw. verwendet werden.